Nachdem
ich seit 2001 Informationen zum Thema Adressbuchbetrug recherchiere
und veröffentliche, wurde zunächst ein
intensives Law
Hunting gegen
mich gestartet.
Dieses Law Hunting blieb
weitestgehend erfolglos, da die freie Meinungsäusserung im Grundgesetz
verankert ist und bei kompetenter Rechtsvertretung und mit genügend
Geld auch verteidigt werden kann.
Da
die Betrüger mit legalen Mitteln nicht weiterkamen, begann eine
sehr intensive Rufmordkampagne.
Internetseiten und Gästebücher wurden mit üblen
Verleumdungen gefüllt, meine Geschäftskontakte und Mitarbeiter,
meine Nachbarn und Freunde wurden mit anonymen Briefen
heimgesucht... .
Neben die Rufmordkampagne
trat dann noch eine Kampagne, in der ich und meine Familie in anonymen
Anrufen und e-mails handgreiflich bedroht wurden.
Ich
habe daher die Hintergrundinformationen
zum Thema Adressbuchbetrug (bis auf Reste hier) eingestellt. Dadurch
wird das Auffinden von wertvollen Informationen für Betroffene sehr
erschwert.
Ich informiere inzwischen nur noch über
die rechtliche Lage zum Thema Informations- und Meinungsfreiheit unter www.rechtundgerechtigkeit.de. Hier hat sich die Lage ind en letzten Jahren zugespitzt. Das Informations- und Meinungsrecht wird durch die tatsächlcihe Rechtsprechung immer mehr eingeschränkt.
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